Thematisiert wird hier die Zeit des Völkerbundes (Société des Nations), der UNO in Genf und New York. 

In den vergangenen 12 Monaten (Stand Februar 2024) habe ich mich mit der Vervollständigung des 3-bändigen aerophilatelistischen Mammutwerkes eines Kataloges verfasst, dass nunmehr insgesamt um die 1.700 Seiten umfasst und eine Recherchezeit von ca. vier Jahren bedurfte. 

Teil 1 beschäftigt sich mit Flugpostzuleitungen und Direktauflieferungen ab den Konferenzen und dem Büro des Völkerbundes zu Zeppelinflügen, Schleuderflügen im Atlantik, Erstflugpost der damaligen Fluggesellschaften, mit dem Gebiet UNO-Genf und New York.

Der 2. Teil beschäftigte sich mit der UNO in Wien sowie der caritativen Ballonpost. 

Im 3.Teil wird es ganz besonders bunt. Weltraum und Raketenpost, wie auch Segelflugpost und weltweite Ballonpost sind hier katalogisiert. Den größten Teil nehmen jedoch die Zuleitungen zu weltweiten Erstflügen ein. INTERFLUG, LUFTHANSA, AIR LINGUS, JAL und so weiter… Der Band ist in der Tat einmalig.

Zu jedem der Bände gibt es einleitende Textpassagen, die ich nach und nach hier vorstelle. Alle zusammen finden sich als Basis zu einer noch detaillierteren Abhandlung zur „Internationalisierung des Alltäglichen“. 

Kapitel 5

Die Sonderorganisationen in Genf & Bern (Teil 2)

Die UPU/ WPV (Universal Postal Union/ Weltpostverein)

(gegründet 1874) ist zuständig für die weltweite Nutzung von leitungsbasierenden und funkbasierenden Netzen. Alles, was es in diesem Zusammenhang gibt, läuft bei der UPU zusammen. Sie erhebt für die Nutzung der Infrastruktur Lizenzgebühren. Somit ist die UPU eine Art „Inkassobüro der Bürger“ für die Nutzung von leitungsbasierenden und funkbasierenden Netzen.

In jedem Land, so auch in der Bundesrepublik, bestehen Unterstrukturen. In Deutschland ist das die „Bundesnetzagentur“. Durch sie werden wiederum Unterlizenzen verteilt, z.B. an die „Deutsche Telekom“, an „O2“, „EnBW“, „Vattenfall“, „EON“. Oder kurz: Der regionale Anbieter für Strom, Gas, Telefon dient quasi als „Inkassobüro“ der Bundesnetzagentur und diese wiederum dient der UPU.

Sie kontrolliert zudem den gesamten Kommunikationsbereich sowie (wie allgemein bekannt) den Postbereich. Jeder einzelne Brief und jedes Paket oder gar die Festnetz- oder Internet- Kosten müssen eine Lizenzgebühr an die UPU beinhalten. Alle Briefmarken beinhalten einen Anteil des „Weltpostvereins“. Auch Paketanbieter müssen sich an den Weltpostvertrag halten und vorgeschriebene Kennzeichnungen beinhalten.

Die Zentrale der UPU befindet sich nicht in Genf, sondern etwas nördlicher, in der Schweizer Hauptstadt (und Bundessitz) Bern.

Die UIT/ ITU (International Telecommunication Union/ Internationale Fernmeldeunion)

…wiederum geht zurück auf den (am 17. Mai 1865 gegründeten) Internationalen Telegraphenverein und ist damit, nach dem 1863 gegründeten Internationalen Komitee vom Roten Kreuz, die zweitälteste internationale Organisation und kümmert sich um: Internationale Regelungen für die Nutzung von Frequenzen, Internationale Zuweisung und Registrierung

von Sende- und Empfangsfrequenzen, von Rufzeichenblöcken, das ITU-Präfix, die Koordinierung der Entwicklung von Telekommunikationsanlagen, die Koordinierung von Bemühungen zur Störungsbearbeitung im internationalen Funkverkehr, Vereinbarungen von Leistungsgarantien und Gebühren. Auch sie ist eine Sonderorganisation der UNO mit Sitz in Genf.

Beide internationalen Organisationen sind Strukturhilfsmittel für eine reibungslose staatenübergreifende Kommunikation und dienen der flüssigen Vernetzung zur Schaffung einheitlicher Informationsstandards, die nicht von jeweilig politischen Einflüssen einzelner Nationen abhängig sind.

Die WHO/ OMS (World Health Organization/ Organisation Mondiale de la Santé/ Weltgesundgeitsorganisation)

… ist eine Sonderorganisation der Vereinten Nationen mit Sitz in Genf. Die Praxis der Organisation ist die Koordination des internationalen öffentlichen Gesundheitswesens. Sie wurde am 7. April 1948 gegründet, proklamierte das Recht auf Gesundheit als Grundrecht des Menschen und zählt heute 194 Mitgliedstaaten. Sie wird vom WHO-Generaldirektor geleitet, seit Juli 2017 ist das der Äthiopier Tedros Adhanom Ghebreyesus.

Die Verfassung der WHO statuiert ihren Zweck darin, allen Völkern zur Erreichung des bestmöglichen Gesundheitszustandes zu verhelfen. Zur Verwirklichung dieses Zweckes dient die WHO-Strategie „Gesundheit für alle im 21. Jahrhundert“, die 1998 von der Weltgesundheitsversammlung beschlossen wurde und die auf der 1978 verabschiedeten Alma-Ata-Deklaration beruht. Es soll ein Gesundheitszustand erreicht werden, der es allen Menschen ermöglicht, ein sozial und wirtschaftlich produktives Leben zu führen. Gesundheit wird als ein wesentlicher Bestandteil der menschlichen Entwicklung wahrgenommen.

Die Gesundheit wird in der Verfassung der WHO definiert als „ein Zustand von vollständigem physischem, geistigem und sozialem Wohlbefinden, der sich nicht nur durch die Abwesenheit von Krankheit oder Behinderung auszeichnet“.

Ihre Aufgaben

Weltweite Koordination von nationalen und internationalen Aktivitäten beim Kampf gegen übertragbare Krankheiten wie beispielsweise AIDS, Malaria, SARS, Grippe- und Coronaviren;

Lancierung globaler Impfprogramme, auch zur „Vorbeugung“ vor Pandemien und Programme gegen gesundheitliche Risikofaktoren wie Rauchen oder Übergewicht;

– Regelmäßige Erhebung und Analyse weltweiter Gesundheits- und Krankheitsdaten;

– Unterstützung beim Aufbau von „möglichst wirksamen“ und „kostengünstigen Gesundheitssystemen“ in Entwicklungsstaaten (z. B. Bamako-Initiative in Afrika);

– Erstellung einer Modellliste von „unentbehrlichen Arzneimitteln“.

Der „Weltgesundheitsbericht“ (engl. „World Health Report“) über die weltweite Gesundheitsversorgung bzw. die bestehenden Krankheitsprobleme, der jährlich von der WHO herausgegeben wird.

Über das „REMPAN-Netzwerk“ bietet die WHO medizinische Hilfe bei radiologischen Notfällen an.

Quelle: Webseite der WHO Die Rockefeller-Foundation investiert neben u.a. BlackRock nun auch offen in die Agenda 2030 mit dem Weg zu ihrer Durchsetzung über die WHO. Bill Gates verteilt das Investment über verschiedene Fonds und über „seine“ GAVI.

Vom Jahresbudget der WHO (2014) von etwa 4 Mrd. US-Dollar sind allein 75% (etwa 3 Mrd. US-Dollar) „freiwillige“ Beiträge, darunter auch größere „Spenden“ von Unternehmen, insbesondere aus der Pharmabranche. Genauer gesagt sind das Investitionen in die Schaffung von weltweiten Strukturen zum Vertrieb ihrer Produkte mittels Anpassung von Gesetzen und damit der Beseitigung nationaler Grenzen und Hemmschwellen.

Auch werden WHO-Projekte teilweise als öffentlich-private Partnerschaft finanziert, u. a. die „Globale Allianz für Impfstoffe und Immunisierung“ (Global Alliance for Vaccines and Immunization = GAVI) zu 8,39 %, welche zu 75 % von der „Bill and Melinda Gates Foundation“ (BMGF) finanziert wird, wobei letztere selbst mit weiteren fast 10 % Finanzanteil lt. WHO- Statistik 2018/2019 zur Verfügung steht.

Tedros Adhanom Ghebreyesus & Bill Gates –

Tedros ist seit dem 1.Juli 2017 Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO), wie Bill Gates selbst eigentlich kein Arzt ist, sondern als studierter Biologe der umstrittene Ex- Gesundheitsminister
Äthiopiens, dem vorgeworfen wurde während seiner Amtszeit drei Cholera- Ausbrüche im Land vertuscht zu haben. Bevor er für die WHO arbeitete war er Vorsitzender des von Gates gegründeten Globalen Fonds zur Bekämpfung von „AIDS“, Tuberkulose und Malaria und saß im Vorstand des von Gates gegründeten „GAVI“, der Impf-Allianz und der von Gates finanziertenStop TB
Partnership“.

Das Budget der Weltgesundheitsorganisation speist sich also zu etwa 18 % aus Spenden beider Stiftungen, so dass diese auf die Politik der WHO großen Einfluss ausüben.

Neben den USA (bis zum vorübergehenden Austritt unter Donald Trump) und anschließend Deutschland nehmen diese die ersten drei Plätze der Geldgeber an die WHO ein. Die Gates Foundation empfiehlt die Vergabe von Aufträgen der WHO an Konzerne wie MSD, GlaxoSmithKline, Novartis und Pfizer, deren Aktien von der Stiftung gehalten werden. Zudem sind über den diktaturerfahrenden Tedros geführte Bestrebungen in der Kritik, welche der Organisation Bestimmungsrechte einräumen, um sich über souveräne staatliche Exekutiven hinwegsetzen bzw. diese per Dekret aushebeln zu dürfen.

Die OMM/ WMO (Organisation Météorologique Mondiale/ Weltorganisation für Meteorologie/ World Meteorological Organization), umgangssprachlich auch Weltmeteorologiebehörde oder Weltwetterorganisation,

… ist eine Sonderorganisation der Vereinten Nationen. Die WMO hat 193 Mitglieder in Form von Staaten und Territorien. Der Sitz ist Genf in der Schweiz. Sie geht auf die von C. H. D. Buys Ballot zwischen 1873 und 1879 ins Leben gerufene Internationale Meteorologische Organisation (IMO) zurück. Auf der IMO-Konferenz 1947 in Washington, DC wurde die WMO-Konvention angenommen und die Organisation zum März 1950 in die WMO überführt. Ein Jahr später wurde die WMO eine UN-Sonderorganisation.

Ihre Aufgabe

ist die weltweite Kooperation bei der Einrichtung von Netzwerken von Wetterstationen für meteorologische, hydrologische und andere geophysikalische Beobachtungen, die meteorologisch relevant sind, unterstützen, sowie die Einrichtung und den Erhalt von Zentren, die meteorologische und verwandte Dienstleistungen bereitstellen, fördern;

– die Einrichtung und den Erhalt von Systemen zum schnellen Austausch meteorologischer Daten und verwandter Informationen fördern;

– die Standardisierung von meteorologischen und verwandten Beobachtungen fördern und eine einheitliche Veröffentlichung von Beobachtungen und Statistiken sichern;

– die Anwendung der Meteorologie in Luftfahrt, Schifffahrt, Landwirtschaft und anderen anthropogenen Aktivitäten vorantreiben;

– die Aktivitäten im Bereich der operationellen Hydrologie fördern und die enge Kooperation zwischen meteorologischen und hydrologischen Diensten vorantreiben;

– und die Forschung und Ausbildung in der Meteorologie und (falls nötig) in verwandten Gebieten stärken und bei der Koordinierung der internationalen Aspekte solcher Forschungs- und Ausbildungsvorhaben mitwirken.

Das IBE/ UNESCO (International Bureau of Education/ Internationales Büro für Bildung),

…ist ein UNESCO-Institut mit dem Auftrag eines Exzellenzcenters für Curriculumentwicklung und damit zusammenhängende Probleme des Lernens, Lehrens und im Assessment.

Das Institut unterstützt alle UNESCO-Mitglieder, gerechte, inklusive, hochwertige Bildung im Rahmen der Ziele für nachhaltige Entwicklung zur Verfügung zu stellen. Das IBE wurde 1925 in Genf als private Organisation von prominenten Psychologen und Pädagogen, darunter Edouard Claparède, Elisabeth Rotten, Adolphe Ferrière and Pierre Bovet, gegründet. Letzterer war 1925–1929 Direktor des IBE. Ziel war die wissenschaftliche Forschung zur öffentlichen und privaten Erziehung. 1929 wurde es die erste vom Völkerbund anerkannte Internationale Organisation im Gebiet der Erziehung. Der bereits bekannte Jean Piaget wurde zum Direktor ernannt, was er bis 1967 blieb.

Das IBE schuf 1939 den Service of Intellectual Assistance to Prisoners of War (SIAP), der auf Artikel 39 der Genfer Konventionen basierte. Der Dienst sollte dafür sorgen, dass Kriegsgefangene Bücher oder andere intellektuelle Anregungen erhielten. Dazu arbeitete das IBE mit dem IRK zusammen. Am Ende des Zweiten Weltkriegs hatte das IBE über eine halbe Million Bücher versandt. Auch wurde eine Art Hochschulen und Studiengruppen in Lagern organisiert. Zur Finanzierung gab das IBE 1940 Briefmarken heraus.

Beziehung zur und Integration in die UNESCO

Lange war das IBE eine unabhängige Organisation. 1945 wurde die UNESCO gegründet, um Bildungsprogramme zu fördern. Die Organisation ist in Paris ansässig. 1952 wurde eine dauernde gemeinsame Kommission etabliert, um die Kooperation abzusichern, indem sie z. B. die International Conference on Public Education organisierte. 1969 wurde die Zusammenarbeit zu einer Integration der IBE in die UNESCO weiterentwickelt, bei der eine gewisse Autonomie bestehen blieb.

Das CERN (u.a. Meyrin, Schweiz) Organisation für Kernforschung,

…ist eine Großforschungseinrichtung in der Nähe von Genf, die teilweise in Frankreich und teilweise in der Schweiz liegt. Am CERN wird offiziell physikalische Grundlagenforschung betrieben, insbesondere wird mit Hilfe großer Teilchenbeschleuniger der Aufbau der Materie erforscht. Nach zwei UNESCO-Konferenzen in Florenz und Paris unterzeichneten elf europäische Regierungen die Vereinbarung zu einem provisorischen CERN. Am 10. Juni 1955 erfolgte die Grundsteinlegung des CERN- Laboratoriums.

Das CERN ist außerdem der Geburtsort des „World Wide Web“.

Seit Dezember 2012 verfügt das CERN über einen Beobachterstatus bei der Generalversammlung der Vereinten Nationen. Dieser besondere Status verleiht dem CERN das Recht, bei Konferenzen der Generalversammlung zu sprechen, bei formellen Abstimmungen zu votieren und UN- Resolutionen zu unterstützen und unterzeichnen, nicht jedoch über sie mit abzustimmen.

Die Organisation besitzt eine internationale Rechtspersönlichkeit. Demnach genießt das CERN die bei internationalen Organisationen üblichen Immunitäten und Vorrechte, soweit sie zur Erfüllung ihrer Aufgaben notwendig sind. Auch die natürlichen Personen, die das CERN nach außen hin vertreten, genießen in der Schweiz Immunität.

Das CERN unterliegt weder der Schweizer Gerichtsbarkeit noch dem Schweizer Steuerregime.

Die OMPI/ WIPO (Weltorganisation für geistiges Eigentum/ World Intellectual Property Organization/ Organisation mondiale de la propriété intellectuelle),

…wurde am 14. Juli 1967 durch das Stockholmer Übereinkommen zur Errichtung der Weltorganisation für geistiges Eigentum mit dem Ziel gegründet, Rechte an immateriellen Gütern weltweit zu fördern.

Sie ist Nachfolgerin des seit 1883 bestehenden Internationalen Büros zum Schutz des geistigen Eigentums (BIRPI; Bureaux Internationaux Réunis pour la Protection de la Propriété Intellectuelle) mit Sitz in Bern. 1974 wurde die WIPO Teilorganisation der Vereinten Nationen. Die WIPO verwaltet internationale Verträge auf dem Gebiet des geistigen Eigentums und hat ihren Sitz in Genf, 34, Chemin des Colombettes.

Die WIPO ist zum einen eine diplomatische Konferenz der Mitglieder, zum anderen eine Organisation mit Exekutivfunktion, die u. a. die PCT-Anmeldungen verwaltet.

Streitfälle werden durch Mediation und Schiedsgericht geschlichtet. Ferner berät die WIPO auf Anforderung von offiziellen Interessenvertretern bei der Gesetzgebung im Feld des geistigen Eigentums.

Die Organisation (in Zusammenarbeit mit den weltweiten Patentämtern) entwickelt sich zum Instrument für die Unterstützung von Monopolrechten durch gewerbliche Schutzrechte und vernachlässigt dabei zunehmend traditionelles Wissen und die Natürlichkeit des Seins, untergräbt dessen Schutzwürdigkeit und unterbindet es institutionell als Allgemeingut. Das Patentieren des Lebens durch die gewinnerzielungbeabsichtigte Beeinflussung biochemischer Einflüsse gestaltet sich zu einer hochgradig kritikwürdigen Entwicklung, welche zudem und nicht zuletzt die Sinnhaftigkeit der Charta der Vereinten Nationen in Frage stellt.

Weitere Sonderorganisationen der UN

Die Weltbankgruppe in New York (IBRD Internationale Bank für Wiederaufbau und Entwicklung; IDA Internationale Entwicklungsorganisation; IFC Internationale Finanz- Corporation Organisation),

die UNIDO in Wien – (Organisation der Vereinten Nationen für industrielle Entwicklung),

die UNWTO in Madrid – (Weltorganisation für Tourismus), der IWF in Washington – (Internationaler Währungsfonds), die ICAO in Italien und Kolumbien – (Internationale Zivilluftfahrt-Organisation),

der FAD in Rom – (Internationaler Fonds für landwirtschaftliche Entwicklung),

die IMO in London – (Internationale Seeschifffahrts- Organisation) und

die FAO in Rom – (Ernährungs- und Landwirtschafts- organisation der Vereinten Nationen)

…sind zwar Sonderorganisationen der UN, aber Schweiz untergebracht.

Darüber hinaus beherbergt die Schweiz auch Kommissionen der im Ausland ansässigen Sonderorganisationen, wie z.B. die UNECE, als Wirtschaftskommission für Europa, die wiederum eine von fünf Kommissionen des Wirtschafts- und Sozialrates (ECOSOC) der Vereinten Nationen, mit Sitz in New York ist.

(Buchversion des ersten Bandes: https://aerophil.de/shop/?NEEDL=83754&showArchive=1&Suchauftrag=1#toggleButton1)

Fortsetzung folgt