„Die anfängliche Aufregung über die Wahrheit verläuft direkt proportional dazu, wie tief eine Lüge geglaubt wurde. Es war nicht die Welt, die rund war, was die Leute aufregte, sondern dass die Welt nicht flach war. Wenn ein gut verpacktes Lügengespinst über Generationen hinweg an die Massen verkauft worden ist, wird die Wahrheit völlig absurd und ihr Sprecher ein wahnsinniger Verrückter sein.“ ~ Dresden James ~

Schon früh, nämlich 1974, fanden die russischen Forscher E.K. Eskov und A.M. Sapozhnikov, dass Bienen bei ihren Kommunikationstänzen elektromagnetische Signale mit einer Modulationsfrequenz von 180 bis 250 Hertz erzeugen. Unser GSM-Mobilfunk ist mit 217 Hz moduliert, also genau im Frequenzbereich der Bienen.

Genutzte Frequenzen in Deutschland:

Quelle: „Wolfgang Maes – Stress durch Strom und Strahlung“

Das Frequenzspektrum von Hochfrequenz

Die technische Anwendung von elektromagnetischen Wellen findet in drei großen Frequenzbereich-Paketen statt.

Frequenzbereich von 9 kHz – 800 MHz – hauptsächlich zur Übertragung von analogen Radio und Fernsehprogrammen senden ungepulste Signale. Neue Techniken zur digitalen Signalübertragung wie Mobilfunk, Heimtelefone und Computer-Funknetzwerke nutzen die Frequenzen von 900 MHz und 5,7 GHz. Diese senden mit Ausnahme der CT1+ Technik (alte Generation von Schnurlostelefonen) gepulste Signale. Radaranlagen arbeiten im Frequenzbereich ab ca. 1,5 GHz bis über 100 GHz gleichfalls mit gepulster Strahlung.

Gepulste Strahlung wird von der gesundheitlichen Relevanz im Allgemeinen als wesentlich kritischer als ungepulste Strahlung eingeschätzt. Der Grund dafür ist, dass der periodische Anstieg und Abfall des elektromagnetischen Feldes im Körper zusätzliche Effekte bewirken können.

Gepulste oder ungepulste Signalübertragung – wo ist da der Unterschied?

Eine sehr wesentliche Unterscheidung zwischen den verschiedenen Funk-Anwendungen ist die gepulste oder ungepulste Signalübertragung. Gepulst bedeutet, dass nicht permanent ein Funksignal ausgestrahlt wird, sondern dass das Funksignal ähnlich einem Blinklicht ein- und ausgeschaltet wird. So können beispielsweise beim GSM-Mobilfunk mehrere Sender sich eine Frequenz teilen. Es werden Einzelimpulse von bis zu 8 Handys auf der selben Frequenz gefunkt, und in einem starren Takt nacheinander gesendet. Die Pulsfrequenzen der Funkdienste sind in den technischen Funkstandards definiert. Neben der Pulsfrequenz GSM 900 – 217 Impulse pro Sekunde, werden auch technisch bedingte Impulse übertragen, z.B. der Gesprächskanal einer GSM Antenne mit Synchronisationsimpulsen verursachen eine Pulsfrequenz von 8,34 Hz.

Problematisch ist, dass die Pulsfrequenzen bestimmter Funkdienste im Bereich von 1 bis 30 Herz und damit im Bereich der Gehirnwellenfrequenzen liegen. Der periodische Anstieg und Abfall des elektromagnetischen Feldes im Körper kann zusätzliche Effekte bewirken.

Gehirnwellen: 

Delta 1…3 Hz, Theta 4…7 Hz, Alpha 8…12 Hz, Beta 13…30 Hz

Pulsfrequenzen: 

2 Hz – GSM-Handy Magnetfeld- pulse d. Elektronik, Standby

4.25 Hz – GSM Steuerkanal

8.34 Hz – GSM Gesprächskanal

10 Hz – WLAN Router im Standby

10.42 Hz – DAB-T digitales Radio

Quelle: https://strahlungsfrei.com/hochfrequenz/

Mobilfunk-Standards:

Moderne Mobilfunkendgeräte senden oft im UMTS-Standard, neuerdings auch im LTE-Standard. Beide Standards sind beim Verbindungsaufbau strahlungsärmer als der GSM-Standard. Im GSM-Standard wird für den Rufaufbau mit maximaler Leistung gesendet. Danach regelt das Gerät auf die benötigte Sendeleistung herunter. Beim UMTS- oder LTE-Standard verfährt das Mobilfunkgerät genau umgekehrt. Es beginnt den Verbindungsaufbau mit der geringsten Sendeleistung, um dann bis zur benötigten Leistung zu erhöhen.

Hinweise zur Nutzung mobiler Endgeräte

  • Halten Sie Handy-Telefonate möglichst kurz und nutzen Sie das Festnetz, wann immer es geht.
  • Achten Sie beim Handykauf auf den sogenannten SAR-Wert.
  • Halten Sie das Handy während des Gesprächsaufbaus vom Körper entfernt. Es strahlt im GSM Standard in dieser Phase in der Regel mit maximaler Leistung.
  • Vermeiden Sie den Abruf von E-Mails, während Sie telefonieren.
  • Achten Sie darauf, dass beim Telefonieren die Handyantenne nicht abgedeckt ist.
  • Tragen Sie das eingeschaltete Handy nicht in Brust- oder Hosentasche. Achten Sie auf den vom Hersteller angegebenen Mindestabstand.
  • Halten Sie beim Versenden von SMS das Handy vom Körper fern.
  • Vermeiden Sie das telefonieren in Fahrzeugen. Das Handy wählt sich in jede neue Funkzelle ein und strahlt mit voller Leistung.
  • Schalten Sie nachts das Handy aus; wenn es eingeschaltet ist, nicht in Kopfnähe aufbewahren.
  • Nutzen Sie auch tagsüber den Flugmodus, gerade wenn Sie auf das Musikhören oder Spiele nicht verzichten möchten.
  • Alternativ zu Headsets, ist auch die Freisprechfunktion des Handys zu empfehlen.
  • Halten Sie ausreichend Abstand zwischen ihrem Mobiltelefon und ihrem Baby oder Kind. Eingeschaltetes Handy nicht in den Kinderwagen legen oder dem Kind zum Spielen überlassen.
  • Achten Sie beim Surfen mit Ihrem Tablet oder Smartphone auf einen ausreichenden Abstand zum Körper. Die Belastung verringert sich mit zunehmender Distanz. Surfen im Internet und E-Mails abrufen sollten Sie möglichst nur bei gutem Empfang oder über WLAN. Bei WLAN ist die Sendeleistung in der Regel niedriger als bei den Mobilfunkstandards UMTS, GSM oder LTE.

Beachten Sie bei der Verwendung von Headsets:

Kabelgebundenen Headsets können die hochfrequente Strahlung der Handyantenne aufnehmen und diese bis zum Ohr leiten. Nach Messungen der Zeitschrift Ökotest wurde festgestellt, dass zwar nur noch 5 bis 20 % der Strahlung im Kopfhörer ankommt, aber durch die Position des Kopfhörers direkt in der Ohrmuschel der Abstand zum empfindlichen Inneren des Gehirns weiterhin abnimmt. Da ein Ohrstecker näher an das Gehör heranreicht, wird der Gehörnerv immer noch deutlich belastet, die Belastung der Augen hingegen lässt deutlich nach.

Ein Ohrstecker fungiert als Antenne, falls das Kabel nicht ferritisch beschichtet ist. Deshalb ist sehr sensiblen Menschen zu empfehlen, ein Headset mit Luftleitertechnik zu verwenden. Hier wird die Weiterleitung der Strahlung durch einen Luftschlauch unterbrochen. Die Luft leitet zwar den Schall, aber nicht die Strahlung.

Quelle: https://strahlungsfrei.com/handy-co/

Fotoquelle: https://www.elektrosmog.com/

Nun noch zum Thema WLAN:

Wie wir sehen, geht es bis jetzt noch nicht einmal um „5G“. Die langsame Heranführung an diese Technologie hat bislang allerdings schon recht viele Nebenwirkungen hinterlassen, denen wir uns (meistens jedenfalls) nicht einmal bewusst sind.

Studien, die belegen, dass WLAN (WiFi) die Gesundheit nachhaltig beeinfusst und schädigt – Wi-Fi – Papers:

  1. Atasoy H.I. et al., 2013. Immunhistopathologischer Nachweis schädlicher Wirkungen von Hochfrequenzwellen, die von konventionellen Wi-Fi-Geräten ausgesendet werden, auf wachsende Rattenhoden. Zeitschrift für Kinderurologie 9(2): 223-229. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22465825
  2. Avendaño C. et al., 2012. Die Verwendung von Laptops, die über Wi-Fi mit dem Internet verbunden sind, verringert die Beweglichkeit der menschlichen Spermien und erhöht die DNA-Fragmentierung der Spermien. Fruchtbarkeit und Sterilität 97(1): 39-45. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22112647
  3. Avendaño C. et al., 2010. Laptop-Expositionen beeinflussen die Motilität und induzieren DNA-Fragmentierung in menschlichen Spermatozoen in vitro durch einen nicht-thermischen Effekt: ein vorläufiger Bericht. 66. Jahrestagung der Amerikanischen Gesellschaft für Reproduktionsmedizin: O-249 http://wifiinschools.org.uk/resources/laptops+und+Sperma.pdf)
  4. Aynali G. et al., 2013. Modulation der drahtlos (2,45 GHz) induzierten oxidativen Toxizität in der Laryngotrachealschleimhaut der Ratte durch Melatonin. Eur Arch Otorhinolaryngol 270(5): 1695-1700. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23479077
  5. Gumral N. et al., 2009. Auswirkungen von Selen und L-Carnitin auf oxidativen Stress im Blut von Ratten, induziert durch 2,45-GHz-Strahlung von drahtlosen Geräten. Biol Trace Elem Res. 132(1-3): 153-163. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19396408
  6. Havas M. et al., 2010. Provokationsstudie unter Verwendung der Herzfrequenzvariabilität zeigt, dass die Mikrowellen-Befeldung von 2,4 GHz-Schnurlostelefonen das autonome Nervensystem beeinflusst. Bibliothek der Europäischen Zeitschrift für Onkologie, Band 5: 273-300. http://www.icems.eu/papers.htm?f=/c/a/2009/12/15/MNHJ1B49KH.DTL Teil 2.
  7. Havas M. und Marrongelle J. 2013. Die Replikation der Studie zur Provokation der Herzfrequenzvariabilität mit einem 2,45 GHz-Schnurlostelefon bestätigt die ursprünglichen Ergebnisse. Elektromagnet Biol Med 32(2): 253-266. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23675629
  8. Maganioti A. E. et al., 2010. Elektromagnetische Wi-Fi-Felder üben geschlechtsspezifische Veränderungen auf das EEG aus. 6. Internationaler Workshop über biologische Wirkungen elektromagnetischer Felder. http://www.istanbul.edu.tr/6internatwshopbioeffemf/cd/pdf/poster/WI-FI%20ELECTROMAGNETIC%20FIELDS%20EXERT%20GENDER.pdf
  9. Margaritis L.H. et al., 2013. Die Oogenese von Drosophila als Biomarker, der auf EMF-Quellen reagiert. Electromagn Biol Med., Epub vor Drucklegung. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23915130
  10. Naziroğlu M. und Gumral 2009. Modulatorwirkungen von L-Carnitin und Selen auf drahtlose Geräte (2,45 GHz)-induzierter oxidativer Stress und Elektroenzephalographie-Aufzeichnungen im Gehirn von Ratten. Int J Radiat Biol. 85(8): 680-689. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19637079
  11. Nazıroğlu M. et al., 2012. Drahtlose Geräte mit 2,45 Gz induzieren oxidativen Stress und Proliferation durch zytosolischen Ca2+-Einstrom in menschliche Leukämie-Krebszellen. Internationale Zeitschrift für Strahlenbiologie 88(6): 449-456. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22489926
  12. Nazıroğlu M. et al., 2012b. Melatonin moduliert die drahtlos (2,45 GHz) induzierte oxidative Schädigung durch TRPM2 und spannungsgesteuerte Ca(2+)-Kanäle im Gehirn und das dorsale Wurzelganglion der Ratte. Physiol-Verhalten. 105(3): 683-92. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22019785
  13. Oksay T. et al., 2012. Schutzwirkung von Melatonin gegen oxidative Schädigung der Hoden von Ratten, induziert durch drahtlose (2,45 GHz) Geräte. Andrologia doi: 10.1111/und.12044, Epub vor Drucklegung. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23145464
  14. Papageorgiou C. C. et al., 2011. Auswirkungen von Wi-Fi-Signalen auf die p300-Komponente ereigniskorrelierter Potentiale während einer auditorischen Heuernteaufgabe. Zeitschrift für Integrative Neurowissenschaften 10(2): 189-202. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21714138
    (Wi-Fi verändert die Hirnaktivität bei jungen Erwachsenen: http://wifiinschools.org.uk/resources/wifi+Hirn+Juli+2011.pdf)
  15. Shahin S. et al., 2013. 2,45 GHz Mikrowellen-Befeldungs-induzierter oxidativer Stress beeinflusst die Implantation oder Schwangerschaft bei Mäusen, Mus musculus. Appl Biochem Biotechnol 169: 1727-1751. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23334843
  16. Türker Y. et al., 2011. Selen und L-Carnitin reduzieren den oxidativen Stress im Herzen von Ratten, der durch 2,45-GHz-Strahlung von drahtlosen Geräten induziert wird. Biol Trace Elem Res. 143(3): 1640-1650. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21360060

Und hier sind ein paar weitere Studien zu ähnlichen Mikrowellenfrequenzen bei niedrigen Expositionen (6V/m oder weniger) (dies ist nicht umfassend):

  1. Balmori A. 2010. Auswirkungen von Mobilfunkmasten auf Kaulquappen des gemeinen Frosches (Rana temporaria): Die Stadt verwandelte sich in ein Labor. Elektromagnet. Biol. Med. 29(1-2):31-35. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20560769
  2. Erdinc O. O. et al., 2003. Elektromagnetische Wellen von 900MHz im akuten Pentylentetrazol-Modell in der Ontogenese bei Mäusen. Neurol. Sci. 24:111-116 http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/14600821
  3. Fesenko E. E. et al., 1999. Stimulation von natürlichen Killerzellen der Maus durch schwache elektromagnetische Wellen im Zentimeterbereich. Biofizika 44:737-741 http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/10544828
  4. Fesenko E. E. et al., 1999. Mikrowellen und zelluläre Immunität. I. Wirkung einer Ganzkörper-Mikrowellen-Befeldung auf die Produktion des Tumor-Nekrose-Faktors in Maus-Zellen, Bioelectrochem. Bioenerg. 49:29-35 http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/10619445
  5. Havas M. et al., 2010. Provokationsstudie unter Verwendung der Herzfrequenzvariabilität zeigt, dass die Mikrowellen-Befeldung von 2,4 GHz-Schnurlostelefonen das autonome Nervensystem beeinflusst. Bibliothek der Europäischen Zeitschrift für Onkologie, Band 5: 273-300 http://www.icems.eu/papers.htm?f=/c/a/2009/12/15/MNHJ1B49KH.DTL Teil 2.
  6. Kesari K. K. und Behari J., 2009. Mikrowellen-Exposition beeinflusst das Fortpflanzungssystem männlicher Ratten. Appl. Biochemie. Biotechnol. 162(2):416-428 http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19768389
  7. Kesari K. K. und Behari J., 2009. Wirkung einer Fünfzig-Gigahertz-Mikrowellen-Exposition durch Strahlungen auf das Gehirn von Ratten. Appl. Biochemie. Biotechnol. 158:126-139 http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19089649
  8. Khurana V. G. et al., 2010. Epidemiologische Evidenz für ein Gesundheitsrisiko durch Mobilfunk-Basisstationen. Int. J. Beruf. Umwelt. Gesundheit 16:263-267 http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20662418
  9. Maier R. et al., 2004. Wirkungen gepulster elektromagnetischer Felder auf kognitive Prozesse – eine Pilotstudie zur Interferenz gepulster Felder mit kognitiver Regeneration. Acta Neurologica Scandinavica 110: 46-52 http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15180806
  10. Nittby H. et al., 2008. Kognitive Beeinträchtigung bei Ratten nach langfristiger Exposition bei GSM-900-Mobiltelefonstrahlung. Bioelektromagnetik 29: 219-232 http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18044737
  11. Novoselova E. G. et al., 1998. Stimulation der Produktion des Tumornekrosefaktors durch Makrophagen der Maus bei Exposition in vivo und in vitro mit schwachen elektromagnetischen Wellen im Zentimeterbereich Bofizika 43:1132-1333.
  12. Novoselova E. G. et al., 1999. Mikrowellen und zelluläre Immunität. II. Immunstimulierende Wirkungen von Mikrowellen und natürlich vorkommenden antioxidativen Nährstoffen. Bioelektrochemie. Bioenerg. 49:37-41 http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/10619446
  13. Otitoloju A. A. et al., 2010. Vorläufige Studie über die Induktion von Spermien-Kopfanomalien bei Mäusen, Mus musculus, die bei hochfrequenter Strahlung von Global System for Mobile Communication Base Stations exponiert wurden. Stier. Die Umwelt. Kontam. Toxikol. 84(1):51-4. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19816647
  14. Panagopoulos D. J.et al., 2010. Bioeffekte der Mobilfunkstrahlung im Verhältnis zu ihrer Intensität oder Entfernung von der Antenne. Int. J. Radiat. Biol. Vol 86(5):345-357. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20397839
  15. Persson B. R. R. et al., 1997. Permeabilität der Blut-Hirn-Schranke bei Ratten, die bei elektromagnetischen Feldern exponiert wurden, die bei der drahtlosen Kommunikation verwendet werden. Drahtlose Netzwerke 3: 455-461. http://www.hese-project.org/hese-uk/en/papers/persson_bbb_wn97.pdf
  16. Pyrpasopoulou A. et al., 2004. Expression von knochenmorphogenen Proteinen in neugeborenen Nieren nach pränataler Exposition bei Hochfrequenzstrahlung. Bioelektromagnetik 25:216-27 http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15042631
  17. Salford L. G. et al., 2010. Wirkungen von Mikrowellenstrahlung auf die Blut-Hirn-Schranke von Säugetieren. Bibliothek der Europäischen Zeitschrift für Onkologie, Band 5:333-355 http://www.icems.eu/papers.htm?f=/c/a/2009/12/15/MNHJ1B49KH.DTL Teil 2.
  18. Salford L. G., et al., 2003. Nervenzellschäden im Gehirn von Säugetieren nach Exposition in Mikrowellen von GSM-Mobiltelefonen. Die Umwelt. Gesundheitsperspektive. 111:881-883. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12782486

Quelle: https://stopsmartmeters.org.uk/papers-finding-adverse-biological-effects-damage-to-health-from-wi-fi/

Die meisten werden diese Arbeiten bei Forderungen von schnellem WLAN an Schulen natürlich nicht berücksichtigen. Den Nutzen sieht man gleich (sofern es tatsächlich einen gibt), den Schaden merken erst die Kinder der Kinder…

In einem Meter Abstand von WLAN Access Points hat die Zeitschrift Ökotest Werte gemessen, bei denen Studien Motorik- und Gedächtnisstörungen bei Kindern gezeigt haben. Bis zu einem Abstand von 15 m, herrschen oft immer noch Feldstärken, die nach baubiologischen Kriterien, für Arbeits- oder Daueraufenthaltsplätze um ein Vielfaches zu hoch sind, von Schlafplätzen ganz zu schweigen!

Dauerhafte WLAN-Strahlung erhöht, das Stressniveau des Körpers. Das spürt man oft nicht sofort – denn es ist nicht dasselbe wie der bekannte „psychische“ Stress. Körperlicher Stress hat allerdings auf Dauer, genau wie psychischer Stress, weitreichende Folgen: Schlafstörungen, Infektanfälligkeit, Immunschwäche, Allergiebereitschaft, vegetative Störungen, Herz-Kreislaufbeschwerden, bzw. -erkrankungen, Stimmungsschwankungen, etc.

Quelle: http://www.elektrosmog-und-gesundheit.de/wlan/

Die Blut-Hirn-Schranke:

Unsere Blut-Hirn-Schranke verhindert, dass schädliche Substanzen aus dem Blut in unser Gehirn gelangen können! Wie ein Türsteher entscheidet die Blut-Hirn-Schranke welche Stoffe ins Gehirn gelangen dürfen und welche nicht! Andererseits helfen aber auch gezielte Therapien diese Schranke zu öffnen, um helfende Substanzen zum Heilungsort zu lassen.

So kann beispielsweise „Astaxanthin“ die Blut-Hirn-Schranke überwinden und das Zentrale Nervensystem direkt vor Ort vor Entzündungen und freien Radikalen schützen.

Die Funkstrahlung allerdings erhöht die Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke unkontrolliert. Dadurch können eben auch z.B. Viren ins Gehirn gelangen, die sonst nicht bis in diese Regionen vordringen würden. Auch Umweltgifte und andere Stoffe gelangen so in unser Gehirn.

Fotoquelle: https://www.elektrosmog.com/

Der WLAN-Skandal:

Im Januar 2018 erschien der bisher größte Studienüberblick (Review) von Isabel Wilke mit einer Auswertung von mehr als 100 Studien.

Fotoquelle: gpointstudio – stock.adobe

Die Erkenntnis, dass nicht-ionisierende Strahlung durch oxidativen Stress die Blut-Hirnschranke öffnet und dadurch Giftstoffe ins Gehirn gelangen, unterstreicht das Schädigungspotential.

Das Standby-Signal von WLAN-Routern ist i.d.R. mit 10 Hz getaktet. 10 Hz liegen im Bereich der körpereigenen Gehirnfrequenzen (Alphawellen 8-13 Hz entsprechen entspannter Wachheit bei geschlossenen Augen und 10 Hz sind im Bereich der sog. Schumann-Resonanzen, d.h. 7,8 bis 33,8 Hz), welche von Bedeutung für die biologischen Rhythmen (Chronobiologie) lebender Organismen sind. Prof. Karl Hecht warnt: „Die 10-Hz-Pulsation der WLAN-EMF-Strahlung vermag bei permanenter Langzeitwirkung ein WLAN-EMF-Stressgedächtnis zu bilden. Das ist eine ungeheuerliche Gefahr für die menschliche Gesundheit, besonders für die Kinder.

Eine Studie in den Scientific Reports, herausgegeben von der Nature-Gruppe, weist zudem nach, dass die WLAN-Frequenzen bei einer „niedrigen“ Strahlungsbelastung von 8.000 μWatt/m² bereits nach 4,8 Minuten Einwirkungszeit zu irregulären Reaktionen an der Zellmembran führen kann. Dies wird verursacht durch die Polarisation (Schwingungsrichtung) der Strahlung. Diese Forschungen zeigen: Die gepulste, nicht-ionisierende Strahlung des Mobilfunks führt auf indirektem Weg zu Zellschäden. Auch ist sie an der Bildung einer Überproduktion von Freien Radikalen beteiligt, die viele Krankheiten zur Folge haben, die auf Oxidativem Zellstress beruhen.

Quelle: https://www.diagnose-funk.org/ratgeber/mobilfunk-5g-risiken-alternativen/mobilfunk-auseinandersetzung-um-die-risiken/der-wlan-skandal

Fortsetzung folgt